Weihnachsgeschenke: Körnerkissen

Ich hoffe Ihr habt alle ein besinnliches Weihnachtsfest gehabt und die Stunden und Tage genießen können.
Da nun alle Geschenke verteilt sind, kann ich das ein oder andere auch hier zeigen 🙂

Nachdem die großen Körnerkissen  letztes Weihnachten auf große Begeisterung ausgelöst haben, gibt es dieses Jahr die kleine Variante für die Jackentasche. Sie sind zwar nicht so praktisch wie die gekauften mit Metallplättchen, die unterwegs aktiviert werden können. Aber für einen Spaziergang am Nachmittag – wenn es denn irgendwann diesen Winter kalt werden sollte – sind sie allemal gut.

Verpackt sind sie in den Shampoo-Fläschchen-Täschchen, die ich seit über einem Jahr immer auf Vorrat habe und die von meinen Kindern ständig für alles mögliche gebraucht werden.

Dazu ein wenig Schnick und Schnack. Wie zum Beispiel die netten Geschenk-Anhänger, die ich hier gefunden habe. Vielen Dank dafür!.

Weihnachtskarten_Inhalt 2015

Gesegnete Weihnachten_Tüten_2015

Und weil ich so glücklich darüber bin – ab zum Freutag :).

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Seife

Ihr kennt das sicherlich: die Seife neigt sich dem Ende, Gäste stehen fast schon vor der Tür und Ihr habt nur Nachfüllseife im Haus. Und das Seifenfläschchen treibt Euch schon seit Wochen mit seiner Hässlichkeit in den Wahnsinn.

Diesmal hatte ich das Glück einer kleinen und schnellen Idee, die mich jetzt lächeln lässt, wenn ich das Bad betrete:

Badezimmer Seife

Zuerst wollte ich nur die Aufkleber schnell entfernen, aber natürlich (!) blieb der Kleber auf der Flasche. Mit einem Wollrest konnte ich ihn verstecken und außerdem hilft er, dass die Wolle nicht so schnell verrutscht 🙂 Eine kleine, eigentlich verunglückte Häkelblume mit zwei Nadeln festgesteckt – fertig.

Schnell damit zu CreaDienstag.

Sonnenfinsternis

Das war knapp. Natürlich hatten wir keine Brillen gekauft. Wir sind bei solchen Dingen immer eher zu spät. Oder netter gesagt: spontan.

Gut, dass ich auf den letzten Pfiff noch eine Bastelanleitung für eine Lochkamera gefunden habe. Wir haben eine lange Pappröhre genommen, in eine Seite ein sehr kleines Loch gebohrt (vielleicht mal gerade einen Millimeter Durchmesser) und auf die andere Seite Butterbrotpapier gespannt. Fertig.

Damit wir wirklich geschützt waren, haben wir uns unter die alte dunkelblaue Wohnzimmerdecke verkrochen – und haben tatsächlich die Sonnenfinsternis gesehen 🙂

Sonnenfinsternis_1    Sonnenfinsternis_2

(fast) alles meins (1)

Begonnen habe ich diese Kombi vor geraumer Zeit. Zuerst nähte ich den grünen Pulli, damals noch mit Kapuze, weil mir gute Halsausschnitte noch nicht so von der Hand gingen. Wer hier schon etwas gestöbert hat, ahnt, dass „Quiala“ der entsprechende Schnitt ist. Dazu kam bald diese „Norderney“ Tunika. Ich mochte die Kombi mit den Beiden schon, aber so richtig glücklich war ich nicht. Ich habe es dann irgendwann gewagt die Kapuze einfach abzuschneiden, den Ausschnit kurzer Hand nach innen eingschlagen und mit einer Zwillingsnadel vernäht. Besser

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Richtig wohl fühle ich mich aber erst, seitdem es noch dieses nette schwarze Jäckchen dazu gibt:

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Den Schnitt habe ich aus dem Buch „ein schnitt vier styles“. Leider komme ich mit den sehr minimalistischen Anleitungen nicht so gut zurecht. Das schwarze Stöffchen hilft da sehr, dass es nicht jeder sieht, was nicht passt. Aber ich mag den Schnitt und werde sicher noch weitere Versuche wagen. Dazu trage ich gerne eine Kette – die Technik habe ich für den letzten Geburtstag meiner Großen gelernt.

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Die Bilder hat diesmal mein Großer gemacht – so viel einfacher als immer schnell von der Kamera in Stellung zu flitzen. Meine Kamera hat zwar Selbstauslöser, aber die Zeit ist vor eingestellt und ganz klar zu kurz. Und – weil heute Mittwoch ist – geht es ab zu MMM.

kreativer Sonntag

Heute durfte meine jüngste Tochter endlich auch mal an die Nähmaschine. Und zwar an ihre eigene!! Die beiden Mädels haben nämlich die Nähmaschine der Oma unter dem Weihnachtsbaum gefunden. Das gute Stück ist zwar nicht taufrisch, aber robust und surrt ganz phantastisch. Nur die verwöhnte Mama muss sich nun umgewöhnen, denn hier ist der Unterfaden noch unter der Maschine versteckt, es gibt keine Einfädelhilfe oder sonstige Automatiken.

Das Mädel wollte ein eigenes Körnerkissen haben und da dieses nur aus geraden Nähten besteht, war es auch gut als Erstlingswerk geeignet. Sie hatte die meiste Zeit mächtig Spaß. Und trotz allem machte auch sie natürlich Bekanntschaft mit dem Nahtauftrenner – gut dass wir mit weißem Faden auf farbigem Stoff genäht haben. Und ihrem Glück stand die Farbwahl am Ende nicht im Weg.

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Ich habe in der Zwischenzeit viele neue Schampoofläschchentäschchen hergestellt :).

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Advent

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Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne & besinnliche Adventszeit!

herbstliche Shampoofläschchentäschchen

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Diese schnellen Täschchen haben es mir ja angetan.
Nur leider wird bei uns das Shampoo nicht so schnell aufgebraucht, wie mir die Ideen kommen. Und so wird auch von einer lieben Kollegin für mich gesammelt.

Diesmal sind es für meine Mädels Herbst-Täschchen geworden, gefüllt mit (Husten) Bonbons und Lippempflegestift.
Noch brauchen meine jungen Damen nicht mehr 🙂

Mein Großer nutzt sein Täschchen für Vokabel-Lernkarteikärtchen. Ein weiteres beherbergt unsere Pflaster. Und es werden sicher noch viele folgen!