Nachlese zu Käserei

Gestern haben wir unseren Käse probiert.

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Ich war ganz glücklich, dass er uns allen geschmeckt hat. Und es war wieder einmal sehr ernüchternd, dass aus 4 Litern Milch nur zwei kleine Käse-Laiber werden.

Die Mädels haben noch in der Molke gebadet und hatten danach samtweiche Kleopatra-Haut (und haben nicht nach Milch gemüffelt).

eine Käserei in unserer Küche

Es regnet immer noch.
Und so nutzen wir die geschenkte freie Zeit um – endlich nach Jahren – mal wieder Käse zu machen. Das hatte wir schon lange vor und so hatten wir Lab im Kühlschrank, zum Teil haben die Nachbarn bei den Zutaten geholfen 🙂

So ganz fertig sind wir zwar noch nicht. Aber jetzt müssen wir vor allem noch warten und Sonntag wird geschlemmt!

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pancakes zum Frühstück

Erster Mai und es regnet und regnet. Dabei haben wir uns gerade so an das schöne Frühlingswetter gewöhnt und uns auf dieses lange Wochenende gefreut.
Egal. Jetzt haben wir ja Zeit ohne Ende und dann gibt es halt pancakes mit Ahornsirup zum Frühstück.

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Man nehme:
180 ml Milch
2 EL heller Essig und lässt beides gemeinsam stehen
125 g Mehl
2 EL Zucker
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 TL Salz und gibt alles in eine Schüssel
1 Ei
30 g geschmolzene Butter in die saure Milch geben, alles zu einem Teig verrühren. In einer Pfanne ausbacken. Ich gebe immer 2 Esslöffel pro pancake in die Pfanne und wende, wenn sie Blasen schlagen. Und dann genießen!

Krapfen

Wir haben es alle Fünf nicht so wirklich mit dem Fasching. Und Berliner sind so eine Sache – die Marmelade mögen wir oft auch nicht.

Und so gibt es bei uns Krapfen. Die sind ziemlich schnell gemacht und frisch schmecken sie so gut, dass ich schnell ein Bild machen musste, bevor alle nach Hause kamen.

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Rezept:

250 ml Milch
1 Würfel Hefe
500 g Mehl
2 Eier
40 g Zucker
50 g Butter   zu einem Hefeteig verarbeiten, gehen lassen. Den Teig in ungefähr 24 Stücke teilen und Kugeln formen. Diese etwas flach drücken und wieder zugedeckt etwas ruhen lassen.
Fett   auf 170°C erhitzen. Krapfen portionsweise goldgelb auf beiden Seiten ausbacken. Herausnehmen und abtropfen lassen. (Wer mag, darf sie natürlich mit einem Spritzbeutel Marmelade hineinspritzen) und in
Zucker   wenden.

Ich habe keine Friteuse, sondern erhitze mein Fett in einem Topf. So lange dauert auch meine „Gehzeit“ für den Hefeteig. Mehr Geduld habe ich nicht. Aber wenn man vorher den Teig (von einer Küchenmaschine) gut durchkneten lässt, dann werden die Krapfen auch so ganz locker und lecker.

Morgen Kinder, wird’s was geben

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Hier noch schnell die „Weckmänner“ oder „Dambedeis“ für morgen – gleich kommen die wunderbaren Monster nach Hause und da müssen sie verschwunden sein.

Wer noch schnell welche nachbacken möchte:

1 lg Mehl, 2 Eier, 120 g Butter, 120 g Zucker, 0,5 l Milch, 1 Würfel Hefe, 1 Tütchen Vanillezucker, etwas geriebene Schale einer unbehandelten Zitrone (falls zur Hand).

Diese Zutaten zu einem glatten, weichen Teig verarbeiten, ca. 1 Stunde gehen lassen. Bei Zeitmangel: warme Zutaten, etwas länger kneten und es wird auch. Ich habe das Gehen-lassen auch übersprungen.

Die Männlein formen. Ich knete dazu eine Art Laib, schneide mit 5 Schnitten Arme, Beine und Schulter ein. Mit 1 Eigelb und 2 El Milch bestreichen und 20-30 Minuten bei 150° Umluft backen.

Bei uns isst niemand Rosinen, deshalb sind unsere Männlein auch blind, stumm, …

Lasst es Euch schmecken und vergesst nicht Stiefel oder Teller raus zu stellen!